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<meta name="description" Content="War auf den stillschweigend ohnehin vorausgesetzten Kampf natürlich auch im zweiten Heimspiel der Saison verlass, hatte der rein spielerische Aspekt des Darmstädter Auftritts dagegen nur Ernüchterndes zu bieten: Angesichts einer Passquote, die noch nicht einmal die bemitleidenswerte Schwelle von 50% erreichte, wurde von den Gastgebern in Sachen Spielaufbau frühzeitig nur noch auf den langen Ball ins Nichts zurückgegriffen. , ">
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<pre>Somit ehrt es die Spieler zwar zweifelsohne, dass sie sich jüngst um das Zuschaustellen besonders inniger Harmonie bemühten; angesichts der noch ganz am Anfang stehenden Saison würden wir trotzdem nicht darauf wetten, dass der geschlossene Burgfrieden bis zum Frühjahr hält.  <p> Im Heimspiel gegen Mainz soll die Sieglos-Serie endlich beendet werden. Der Direktvergleich könnte kaum ausgeglichener sein.  <p>  War auf den stillschweigend ohnehin vorausgesetzten Kampf natürlich auch im zweiten Heimspiel der Saison verlass, hatte der rein spielerische Aspekt des Darmstädter Auftritts dagegen nur Ernüchterndes zu bieten: Angesichts einer Passquote, die noch nicht einmal die bemitleidenswerte Schwelle von 50% erreichte, wurde von den Gastgebern in Sachen Spielaufbau frühzeitig nur noch auf den langen Ball ins Nichts zurückgegriffen. <p> Vincenzo Grifo, der den Ausgleich zum 2:2 und damit das 500. Tor dieser Bundesliga-Saison erzielte, freute sich über den Punktgewinn: „Es war ein ganz wichtiger Punkt. Wir sind zwei Mal in Rückstand geraten und zwei Mal zurückgekommen.“ <p>  Gegen Mainz, das am Wochenende nach einer tollen Leistung gegen Werder Bremen ihren Negativlauf von sieben sieglosen Spielen in Folge beendete, soll nun der nächste Punkterfolg gelingen.  </pre>


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<pre>Mit Blick auf die jüngsten Resultate ist es allerdings nur folgerichtig, dass nunmehr auch noch diese bemerkenswerte Serie des „neuen“ Trainers riss: Nach satten vier Pleiten aus den letzten fünf Pflichtspielen ist von dessen anfänglichem Zauber nicht mehr allzu viel übrig geblieben.  <p> Quoten Stand vom 20.10.2017, 11:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Setzen sich die Hoffenheimer nun am 3Spieltag obendrein über die Fohlen hinweg, hätte sich Nagelsmann damit bereits den ersten Vereinsrekord gesichert; auf drei Auswärtssiege in Serie hatte es das Team einstmals noch nicht einmal unter Ralf Rangnick gebracht. <p> So auch am vorigen Spieltag gegen den Tabellenletzten Düsseldorf. Der Mannschaft von Christian Streich war zuvor ein 3:0-Sieg gegen RB Leipzig gelungen. <p>  Nach Ballgewinnen wurde somit nur von den Hausherren schnell nach vorne gespielt, denen darüber hinaus eine lange nicht mehr gesehene Effizienz zu Gute kam.  </pre> 


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<pre> Dass es für Porto nur zu einem Tor reichte, kam gefühlt einer Wiederherstellung der Gerechtigkeit gleich; der zweite Elfmeterpfiff war vornehmlich auf die Fallkünste von Moussa Marega zurückzuführen.  <p> Yunus Malli verlässt #Mainz05 und wechselt mit sofortiger Wirkung zum @VfL_Wolfsburg, wo er bis 2021 unterschreibt. Alles Gute @yunusmalli10 pic.twitter.com/3wZwyohtXQ  <p>  Den zuhauf verschenkten Zählern trauert man am Rhein vor allem deshalb hinterher, weil derzeit auch die vermeintlich weit entrückten Klubs aus München und Dortmund mit unerwarteten Problem zu kämpfen haben: Eine Einladung, mit der Bayer nun aber überhaupt nichts anzufangen weiß. <p>  Das bislang letzte Heimspiel gegen den BVB verloren die Freiburger 0:3 im Februar 2015. Davor gab es im März 2014 ein 0:1, im Oktober 2012 ein 0:2 und ein 1:4 im Dezember 201Freiburgs letzten Heimtreffer gegen die Borussia erzielte damals Jan Rosenthal zum zwischenzeitlichen 1:1. <p>  Und so kommt es, dass das angepeilte Ziel, die Saison auf einen einstelligen Tabellenplatz zu beenden, nach nur drei Runden bereits in weiter Ferne liegt.  </pre>


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<pre> Zum anderen, weil die Lilien in Gladbach bislang noch keinen einzigen Punktgewinn zu verzeichnen hatten.  <p> Allein schon der Blick auf die Auftritte rund um die Winterpause sollte genügen, um sich von den stabilen Verhältnissen zu überzeugen: In den letzten sechs Liga-Spielen kam lediglich der FC Bayern mit einem dreifachen Punktgewinn gegen den Aufsteiger zum Zug.   <p> Es droht also nicht nur die Relegation, auch der Direktabstieg ist noch lange nicht gebannt. Daher steht der Gastgeber im Duell mit der Gladbacher Borussia unter großem Druck. Zum einen könnte sich der Abstand zum rettenden Ufer erhöhen, zum anderen der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz schrumpfen. <p>  Dennoch wird selbst der eine oder andere Bayern-Star die jüngsten Entwicklungen mit einem unterschwelligen Wohlwollen registrieren: So bleibt es etwa Franck Ribery in nächster Zeit sicherlich erspart, den Heimweg per Taxi in Angriff nehmen zu müssen.  <p> Gegen Bremen (DFB-Pokal) und den BVB hat Roger Schmidt zuletzt erstmals in seiner Leverkusener Amtszeit zwei Heim-Niederlagen in Folge kassiert: Folglich dürfte es den Coach der Werkself freuen, dass es am nun am 2Spieltag wieder einmal auf Reisen geht.  </pre>


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<pre> Wessen Durststrecke endet? Der SC Freiburg wartet seit zwei Spielen auf einen Sieg, Werder Bremen musste in der Bundesliga zuletzt drei Niederlagen in Serie einstecken.  <p> Sonntag, 1Dezember 2016 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Derweil der einstige Chelsea-Import mittlerweile Gefallen am VfL-Trikot findet, geben sich die meisten seiner Kollegen jedoch zunehmend mit dem Mittelmaß zufrieden: In den zehn Partien der zweiten Saisonhälfte fuhr das Team folglich gerade einmal zwölf Zähler ein. <p>  Entsprechend war auch das Pech dafür verantwortlich zu machen, dass der vielfach gerühmte Minimalismus am vergangenen Sonntag nicht bis ins allerletzte Detail funktionierte — wenngleich sich das resultierende Remis unter dem Strich sicherlich als leistungsgerecht erwies.  <p> Angesichts der nacheinander erlittenen Schlappen gegen Wolfsburg (1:4) und Leipzig (0:3) kam es für den Sport-Club insbesondere im November knüppeldick: Zwei äußerst bittere Erlebnisse, die die enge Geschichte gegen die Bayern nur als umso ehrenhafter erscheinen lassen.  </pre>


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